SCHWEDEN

Rafael Emmisberger

Schweden

Datum: 07.07. – 22.07.2018
Geschrieben von: Rafael Emmisberger
Fluggesellschaft: Easyjet
Fortbewegungsmittel: Mietwagen

Meine Highlights:

Jumbostay Hotel Stockholm:

Direkt neben dem Flughafen bietet sich für Flugzeugliebhaber die Möglichkeit, in einem Cockpit oder z.B. in einer Flugzeugturbine einer alten Boeing 747 zu übernachten. Am Abend hat man die Möglichkeit, vom Flügel aus den Sonnenuntergang zu geniessen und den vorbeirollenden Flugzeugen zuzusehen.

Dalslands Elchranch Ed:

Die Elchranch in Ed liegt im Südwesten von Schweden. Wenn man die Ranch betritt, sieht man die mächtigen Elche in ihrem schönen Zuhause. Die Elche haben ein 10 ha grosses Gelände in einem Waldstück. Um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr sind die Fütterungszeiten der Tiere.  Wenn es Futter gibt, sind die Elche sehr zutraulich. Manchmal sind auf der Ranch Jungtiere anzutreffen, welche man füttern und bestaunen kann. Die Besitzer betreiben die Ranch mit viel Herzblut und ihnen ist das Wohl der Tiere sehr wichtig. Die Ranch ist für jeden ein unglaublich schönes Erlebnis, welches man so schnell nicht mehr vergisst.

Strand Falsterbo:

Der einige Kilometer lange Sandstrand ganz im Süden von Schweden ist einer der schönsten Strände des Landes. Das kühle Wasser ist glasklar und perfekt für eine Abkühlung. Am Strand zieren schön bemalte Strandhäuschen die Landschaft. Spaziert man am Meer entlang, trifft man immer weniger Menschen an. Es bietet sich die Möglichkeit, Velos zu mieten und Strandwege zu erkunden.

Sandhamn:

Mit dem Boot fährt man von Stockholm aus durch die wunderschöne Schärenlandschaft.  Nach 2,5 Stunden erreicht man die Ortschaft Sandhamn. Ein Dorf, das nur mit dem Boot zu erreichen ist. Man spaziert durch die Gassen und sieht die typisch schwedischen Häuser. Es ist beeindruckend, dass viele Einwohner von Sandhamn mit dem Boot nach Stockholm fahren müssen, um dort zu arbeiten. Ein Tagesausflug nach Sandhamn lohnt sich auf jeden Fall.

Tjörnehuvud:

Tjörnehuvud ist einer der schönsten Aussichtspunkte der Westküste. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich, da es 80 Meter die Felsen hinaufgeht. Oben angekommen sieht man die wunderschönen Schären.